In diesem Beitrag führt unser Mitarbeiter Anil ein Gespräch mit unserer Heilpraktikerin Sabine Röthel über ihre persönliche Erfahrung mit einer Gürtelrose-Erkrankung. Das Interview gibt Einblick in den Verlauf, die Auswirkungen im Alltag und die Bedeutung eines stabilen Immunschutzes. Zudem erläutert Sabine, welche Rolle die Bestimmung der Varizella-Zoster-Antikörper spielt und warum es sinnvoll sein kann, den eigenen Status regelmäßig zu überprüfen.

Danke, dass du heute mit mir über deine Gürtelrose-Erkrankung sprichst. Wie hat sich die Krankheit bei dir bemerkbar gemacht?
Gerne. Ende Juli bekam ich Gürtelrose, auch Herpes Zoster genannt. Zuerst hatte ich starke Schmerzen im Bereich der Rippen, die bis in den Bauch ausstrahlten. Nach zwei Tagen zeigte sich dann der typische Hautausschlag mit roten Bläschen.
Die Schmerzen waren so intensiv, dass ich über Wochen Schmerzmittel nehmen musste. Autofahren oder konzentriertes Arbeiten war kaum möglich. Besonders belastend für mich war, dass die Nervenschmerzen auch nach Abheilen des Ausschlags noch lange anhielten.


Welche Lehren hast du aus deiner Gürtelrose-Erkrankung gezogen?
Ich habe gemerkt, wie wichtig es ist, den eigenen Immunschutz zu kennen und bei Bedarf überprüfen zu lassen. Da ich als Kind Windpocken hatte, bin ich davon ausgegangen, dass mein Körper ausreichend AntikörperBei Antikörpern handelt es sich um Eiweiße (Proteine), die der Körper nach Kontakt mit Antigenen bildet. Eine spezielle Art Lymphozyten (B-Lymphozyten) bildet als Reaktion auf Bakterien oder Viren Antikörper, die entweder neutralisierend wirken oder die Antigene für andere Immunzellen markieren. Antikörper gehören bestimmten Klassen an (z. B. IgG) und sind Y-förmige Moleküle. Da Antikörper spezifisch für bestimmte Antigene gebildet werden, spricht man bei der Antigen-Antikörper-Reaktion vom Schlüssel-Schloss-Prinzip. Antikörper können in Art und Konzentration im Labor mittels labormedizinischer Tests wie z. B. ELISA nachgewiesen werden. More gegen das Virus besitzt. Das war ein Irrtum.
Hätte ich meinen TiterDer Antikörpertiter sagt etwas über die Immunität gegen einen Infektionserreger aus und steigt nach einer Impfung oder einer Infektion i.d.R an. In der Labormedizin ist der Titer ein Maß für diejenige Antikörperverdünnung, bei der noch Antikörper in der Probe nachweisbar sind. Häufig wird auf Laborbefunden der Antikörpertiter als Maß für die Antikörperkonzentration in der Patientenprobe verwendet und z. B. in der Einheit IE/ml (Internationale Einheiten pro Milliliter) angegeben. More rechtzeitig bestimmen lassen, hätte ich zumindest besser einschätzen können, wie gut mein Schutz noch ist.


Kannst du erklären, was genau ein TiterDer Antikörpertiter sagt etwas über die Immunität gegen einen Infektionserreger aus und steigt nach einer Impfung oder einer Infektion i.d.R an. In der Labormedizin ist der Titer ein Maß für diejenige Antikörperverdünnung, bei der noch Antikörper in der Probe nachweisbar sind. Häufig wird auf Laborbefunden der Antikörpertiter als Maß für die Antikörperkonzentration in der Patientenprobe verwendet und z. B. in der Einheit IE/ml (Internationale Einheiten pro Milliliter) angegeben. More ist?
Der TiterDer Antikörpertiter sagt etwas über die Immunität gegen einen Infektionserreger aus und steigt nach einer Impfung oder einer Infektion i.d.R an. In der Labormedizin ist der Titer ein Maß für diejenige Antikörperverdünnung, bei der noch Antikörper in der Probe nachweisbar sind. Häufig wird auf Laborbefunden der Antikörpertiter als Maß für die Antikörperkonzentration in der Patientenprobe verwendet und z. B. in der Einheit IE/ml (Internationale Einheiten pro Milliliter) angegeben. More zeigt, ob dein Immunsystem das Windpocken-Virus kennt und noch AntikörperBei Antikörpern handelt es sich um Eiweiße (Proteine), die der Körper nach Kontakt mit Antigenen bildet. Eine spezielle Art Lymphozyten (B-Lymphozyten) bildet als Reaktion auf Bakterien oder Viren Antikörper, die entweder neutralisierend wirken oder die Antigene für andere Immunzellen markieren. Antikörper gehören bestimmten Klassen an (z. B. IgG) und sind Y-förmige Moleküle. Da Antikörper spezifisch für bestimmte Antigene gebildet werden, spricht man bei der Antigen-Antikörper-Reaktion vom Schlüssel-Schloss-Prinzip. Antikörper können in Art und Konzentration im Labor mittels labormedizinischer Tests wie z. B. ELISA nachgewiesen werden. More dagegen hat. Sinkt der TiterDer Antikörpertiter sagt etwas über die Immunität gegen einen Infektionserreger aus und steigt nach einer Impfung oder einer Infektion i.d.R an. In der Labormedizin ist der Titer ein Maß für diejenige Antikörperverdünnung, bei der noch Antikörper in der Probe nachweisbar sind. Häufig wird auf Laborbefunden der Antikörpertiter als Maß für die Antikörperkonzentration in der Patientenprobe verwendet und z. B. in der Einheit IE/ml (Internationale Einheiten pro Milliliter) angegeben. More, kann das ein Hinweis darauf sein, dass die Immunität nachlässt – und das Risiko für eine Reaktivierung des Virus steigt. Da auch andere Immunzellen eine Rolle spielen, ist der TiterDer Antikörpertiter sagt etwas über die Immunität gegen einen Infektionserreger aus und steigt nach einer Impfung oder einer Infektion i.d.R an. In der Labormedizin ist der Titer ein Maß für diejenige Antikörperverdünnung, bei der noch Antikörper in der Probe nachweisbar sind. Häufig wird auf Laborbefunden der Antikörpertiter als Maß für die Antikörperkonzentration in der Patientenprobe verwendet und z. B. in der Einheit IE/ml (Internationale Einheiten pro Milliliter) angegeben. More kein direkter Schutzwert, aber er gibt einen wichtigen Hinweis auf den aktuellen Immunstatus. Wer seinen Antikörperstatus kennt, kann gemeinsam mit seinem Arzt oder Therapeuten überlegen, ob weitere Schritte sinnvoll sind.
In unserem Labor kann der Nachweis der IgG-AntikörperAntikörper der Klasse G (IgG) bilden den Hauptteil der Gammaglobulinfraktion bei der Elektrophorese, einer Laboruntersuchung zur Auftrennung der Plasmaproteine mittels elektrischem Strom. IgG werden von Plasmazellen nach Kontakt mit einem Antigen gebildet und zählen zur spezifischen Immunabwehr des Körpers. IgG wirken hauptsächlich gegen Bakterien und Viren. Da zur Entstehung von IgG ein Klassenwechsel der Antikörper stattfindet, zeigen IgG eine zeitlich verzögerte Antwort auf ein Antigen. Einige IgG-produzierende Plasmazellen entwickeln sich zu langlebigen Gedächtniszellen, so dass z. B. nach einer Impfung der Körper in der Lage ist, nach erneutem Kontakt mit diesem Antigen auch nach Jahren eine große Anzahl spezifischer Antikörper zu bilden. More gegen das Varizella-Zoster-VirusDas Varizella-zoster-Virus (kurz: VZV) gehört zur Gruppe der Herpesviren und ist weltweit verbreitet. Das VZV kann zwei Krankheitsbilder verursachen: einmal Windpocken (Varizellen) und zum anderen Gürtelrose (Herpes zoster) nach endogener Reaktivierung des Virus. More unkompliziert durchgeführt werden – eine einfache Möglichkeit, um den persönlichen Status zu überprüfen.


Welche Bedeutung hat die Impfung gegen Gürtelrose?
Eine Impfung kann das Risiko für eine Gürtelrose deutlich verringern und den Verlauf abmildern, falls es dennoch zu einer Erkrankung kommt. Besonders Personen über 60 Jahre und Menschen mit geschwächtem Immunsystem profitieren laut Studien davon. Ob eine Impfung im individuellen Fall sinnvoll ist, sollte immer mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Fazit
Gürtelrose kann körperlich und seelisch sehr belastend sein. Wer seinen Immunschutz kennt, kann frühzeitig reagieren – sei es durch eine gezielte Auffrischung oder einfach durch das gute Gefühl, den eigenen Status zu kennen.